Deutsche Bank - IBAN 17 267700240066039900. Spende bitte mit dem Vermerk "Spenden-Tour".
Vamos a España
Nach einer Tagesetappe von 70 km erreichten wir gegen 13.00 Uhr unser Ziel, Nerja.
Leider war es uns nicht möglich, ein Foto auf dem Balcon de Europa zu machen, da in Nerja dieses Wochenende ein Fest zu Ehren ihrer Schutzpatronin gefeiert wird und im Stadtzentrum für uns Fahrradfahrer 🚴♂️ kein Durchkommen möglich war. Also musste die Stadtkirche als Motiv herhalten.
Unsere Fahrdaten betragen:
3108 km
35 Fahrtage
Es hat alles besser geklappt als wir im Vorwege erhofft haben , insbesondere unsere Fahrräder haben sich bei dem Geländeprofil und dem relativ schweren Gepäck sehr gut bewährt.
Wir haben viele schöne Eindrücke von verschiedenen Regionen gewonnen, wie sie wohl nur beim Radfahren zu finden sind.
Und zum Schluss:
Wir haben als Team super funktioniert
So sieht es von Almería bis kurz vor Motril aus!
Obwohl an unserer Strecke sind wir durch schöne Ortschaften gefahren. Es war eine Berg- und Talfahrt, sehr beeindruckend! Schön entlang der Mittelmeerküste.
Heute Mittag haben wir die 100 km unterschritten und sind mit 83 km in Castell de Ferro angekommen.
Morgen kommen die letzten 65 km!
Ein kleines Resümee hinsichtlich unserer mitgeführten Ausrüstung:
-Schlafsack benötigt
-Zelt und Luftmatratze
zum Glück nicht
benötigt
Aber das Wichtigste war unser Kaffeegeschirr für den ersten Morgenkaffee, kam fast jeden Tag zum Einsatz
Wir haben dem Regen und den Bergen heute ein Schnäppchen geschlagen.
Sind gleich Richtung Westen gefahren und haben uns für die Route 340a entschieden. Kurz in Texas Halt gemacht um dann über Almería nach Aquadulce zu gelangen.
Übrigens sind wir seit gestern in Andalusien!
Mein Fahrrad funktioniert auch wieder!!!
Heute war ein guter Tag,
113 km gut geschafft
Ankunft ca. 1km vor Beginn Playas de Vera.
Nach Start ca. 10 km verfahren in die Berge, dank Google. Danach sehr schlechte Wegstrecke ( Schotter und Geröll) ca. 15 km. Unterwegs ein kräftiger Regenschauer. Nach dem Mittagessen wieder anstrengende Strecke durch die Bergwelt. Haben uns diese Strecke einfacher vorgestellt. Zusätzlich streikt mein Display vom Fahrrad!
Einfach ein Tag mit viel Pech!
Heute haben wir nur eine kleine Etappe bis nach Puerto de Mazzaron absolviert. Haben gezielt einen uns schon bekannten Campingplatz angesteuert, wo wir für drei Übernachtungen einen „Bungalow“ gemietet haben, perfekt für unsere Bedürfnisse. Auf dem Platz besteht auch die Möglichkeit, ein Thermal-Schwimmbad zu nutzen, so dass zur Abwechslung morgen statt Radfahren 🚴♀️ Schwimmen angesagt ist.
Wir legen jetzt 2 Ruhetage ein, um dann gestärkt die letzten 350 km anzugehen.
Immer wenn man meint, es gibt keine Steigungen mehr wird man überrascht!
Wenn man dann nicht rechtzeitig schaltet, muss man eben schieben.
Nach der Gebirgskette kamen wir im Niemandsland an. Viel Ähnlichkeit mit dem Altiplano von Bolivien. Den letzten Teil unserer Strecke mussten wir uns nach dem einzig verfügbarem Hotel richten, das wir nach 103 Kilometern erreichten.
Heute morgen hatten wir noch eine große Bergetappe und dann ging es moderat abwärts.
Wir haben uns beeilt um nach Aspe zu gelangen, denn mittlerweile sind es hier 31 Grad.
Ankunft in Ontinyent. Unsere erste, relativ schwere Bergetappe mit 72 km liegt hinter uns, aber gut gemeistert 🚴🏻👍. Landschaftlich eine sehr schöne Region. Wir haben uns ein „Feierabendbier“ redlich verdient
Seit gestern befinden wir uns in der Region Valencia. Die Olivenbäume sind durch Orangen- Mandarinenfeldern ersetzt worden.
Nach 90 km Ankunft in Almussafes, ca. 25 km südlich von Valencia. Von Burriana bis Valencia wunderschöner Fahrradweg, dann „Wilder Ritt“ durch Valencia. Zwar überwiegend Fahrradwege, aber sehr viel Verkehr. Sind froh, Valencia hinter uns gelassen zu haben.
Sind angekommen in Burriana, ca. 10 km südlich von Castello. Der Kontrast zwischen unseren Unterkünften gestern, rudimentärer Campingplatz, und heute, in einem ehemaligen Castell, könnte nicht größer sein.
In Castello kein Zimmer zu kriegen, da alles ausgebucht wegen einem Fußballspiel.
Wir überqueren den Riu Ebro, der sich in ein sehr großes „Delta“ ergießt. Zentrum des spanischen Reisanbaues.
Machen heute Station in Las Casas de Alcanar auf einem sehr rustikalen Campingplatz. Aber ansonsten alles gut.
Die schönsten Bilder können wir gar nicht machen, da wir uns entweder hoch kämpfen oder Bremsen müssen.
Wochenende, pünktlich um 16 Uhr angekommen in Cambrils und werden den Sonntag im Mobilheim genießen 😌
Angekommen in Castelldelfels, ca. 35 Kilometer südwestlich von Barcelona.
Barcelona auf der Via Diagonale durchquert, ca. 15 Kilometer, hervorragende Fahrradwege bis an die Küste.
Aufgrund des hohen Fahrradverkehrs war es nicht möglich Fotos zu machen.
Unsere Reststrecke liegt jetzt unter 1000 Kilometern.
Nach 100 Kilometern angekommen in Malgrat de Mar, direkt an der Küste.
Heute ging es durch das katalanische Kernland mit vier Steigungen auf schlechten Wegstrecken. Wir hatten heute mehr Höhenmeter zu bewältigen als gestern bei der Überquerung der Pyrenäen.
Wir übernachten in Figueres, Geburtsort von Salvador Dali. Sein Museum weltberühmt.
Heute hat Frankreich es nicht gut mit uns gemeint!
Viel Wind, schlechte Wege durch ein großes Naturschutzgebiet. Links das Meer, rechts der Kanal und durch die Regentage vorher alles unter Wasser.
Angekommen sind wir in Saint-Cyprien, dort mussten wir erst einmal alles putzen!
Von Fahrrad bis zu Schuhen, Taschen und Hosen!
Morgen geht’s Richtung Spanien.
Abgestiegen in einem Hotel direkt am Meer. Betreiberehepaar spricht deutsch und ist äußerst hilfsbereit. Stellten alles zur Verfügung, so dass ich unsere total verdreckten Fahrräder putzen konnte, dauerte über eine Stunde ☹️☹️. Aber man will ja nicht verdreckt in Spanien ankommen…..
Guten Morgen, wir verlassen gleich Sete und damit auch unseren Canal!
Jetzt geht es weiter auf dem Europaradweg 8.
Wir haben heute in Saint-Pierre la Mer Quartier bezogen auf einem Campingplatz, konnten für 3 Nächte ein Mobilheim mieten. Die Anlage liegt direkt am Meer. Hier können wir kochen, Wäsche waschen und vor allem relaxen.
Wir legen jetzt 2 Ruhetage ein.
Mittagspause, die Rhone haben wir heute verlassen. Eine Teilstrecke führte am Canal Rhone-Sete entlang. Dann ging es zwischendurch an Weingütern und viele Pferdewiesen vorbei. Am Rande der Carmague.
Die Burg befindet sich in Aifues- Mortes.
Die Pause machen wir in Le Grau-du-Roi, wir haben das Mittelmeer erreicht!
Eine ruhige aber ziemlich warme Fahrt. Die Stadt Avignon haben wir liegen gelassen, damit wir früh ins Hotel kamen. Hier, in Beaucaire feiern wir heute unser Bergfest!
Hier sind es mittlerweile 30 Grad!!
Viele gepflegte Gemüsegärten unterwegs gesehen. Neben Obstplantagen, Weinanbaugebieten,Lawendelfelder auch noch riesige Tomatenfelder gesehen. Diese wurden maschinell abgeerntet!
Sind heute nach 112 km in Port-Saint-Esprit angekommen. Hatten eine sehr schöne Teiletappe mit viel Rückenwind 🚴🏻👍.
Schönes Städtchen und ein Hotel, das optimal auf Fahrradfahrer eingestellt ist.
Sind heute in Givors südlich von Lyon angekommen.
Wider erwarten konnten wir Lyon auf Nebenstraßen mit guten Fahrradwegen zügig und sicher durchfahren.
Wir freuen uns auf die nächsten, hoffentlich ruhigeren Etappen entlang der Rhone 🚴🏻.
Grundsätzlich eine Anmerkung zu den Franzosen:
Sehr freundlich, aufmerksam interessiert und hilfsbereit. Boneur!
Guten Morgen, wir sind wieder unterwegs! Ohne Wind, ohne Regenschauer und bis jetzt noch keine Umleitungen!
Die Strecke führte über schöne französische Dörfer, mal an der Saône entlang, dann mal wieder quer das Land. Sogar Kreuzfahrtschiffe sind hier unterwegs!
Sind heute bei gutem Wetter gut vorangekommen und nach 90 km in Saint-Didier-sur-Charlaronne, ca. 4 km von der Saone entfernt, angekommen. Übernachten heute in einem alten Mühlengebäude. Unser „Studio“ mit Terrasse liegt direkt am Mühlenbach; können die Fische springen sehen. In Frankreich gilt wohl für viele Gebäude: außen so lala, innen top.
Ein Tag mit viel Wind und Umleitungen!
Ab heute sind wir unter 2000 Kilometer als Reststrecke.
Sind heute in Chalon-sur-Saone angekommen und übernachten in einer Ferienwohnung. Morgen gibt es endlich mal ein kontinentales Frühstück.
Endlich etwas los hier am Kanal! Erst führt der Kanal durch den Berg, wir mussten aber leider über den Berg. Dann treffen wir auch noch ein deutsches Ehepaar beim Schleusen, sie waren auf dem Weg zum Tunnel. Scheint die Attraktion hier zu sein.
Bilder gibt es vom Nachmittag nicht mehr, sonst hättet ihr gesagt wir wären im Emsland unterwegs.
Die Saône wechselte stetig mit einem Kanal, zwischendurch gab es immer wieder Wiesen mit Kühen.
Gelandet sind wir auf dem Campingplatz in Pontailler-sur-Saône!
Heute haben wir nach ca. 60 km den Kanal- Radweg verlassen und sind über Land (Vogesen) bis nach Jussey gefahren. Wir übernachten in einem urigen Hotel am Bahnhof, alt aber sauber mit sehr hilfsbereiten Wirtsleuten.
Wir haben unsere Essensgewohnheiten mittlerweile den französischen angepasst:
Kein Frühstück (kann man vergessen), dafür mittags Menü du Jour. Sehr lecker und preisgünstig.
An dieser Stelle noch einmal lieben Dank an unseren Sohn, Peter, der uns bei der Planung der Route sehr behilflich war!!
Die Mosel fließt jetzt Richtung Südost, wir halten uns aber immer Südwest Richtung Lyon. Schleusen jede Menge, nur keine Schiffe. Doch die schönsten Schleusenwärterhäuschen!
Und dann dieses alte Schmustück. Ein netter Mann hat uns mit vielen lustigen Gesten erklärt, dass es früher eine Fabrik für Babywindeln war!
Kurz nach Nancy passierten wir mindestens 10 Schleusen auf einer Kanallänge von ca 2 Kilometern.
Wir sind den Radweg am Canal des l‘Est gefahren. Parallel dazu fließt die Mosel in ihrem natürlichen Flussbett.
Angekommen sind wir heute in Epinal.
Heute ging es auf einen wunderschönen und abwechslungsreichen Radweg entlang der Mosel nach Nancy.
Unterwegs ein Gedenkort für die Überquerung der Mosel durch die Amerikanische Armee während des Zweiten Weltkrieges erkundet.
Exakt heute findet um 17 Uhr eine Militärparade zum Gedenken statt.
Heute sind wir von Senhals über Wittlich (Eifel) und Trier bis nach Konz an der Saarmündung gefahren.
Bei der Route über Wittlich vermeidet man die zahlreichen Moselschleifen vor Trier.
Übernachtung heute in einem einfachen Gästezimmer auf einem Campingplatz, alles andere total ausgebucht wegen Weinfest in Konz.
Also: Glück gehabt 👍.
Ansonsten: Wetter prima und wir fühlen uns weiterhin fit.
Zur Ergänzung, wir mussten ohne Frühstück losradeln, gefühlt an jedem Wohnmobil wurde draußen gemütlich gefrühstückt!! Wohnmobilist müsste man sein.
Nach Aufbruch von unserem Campingplatz, bei kühlen Temperaturen, erreichten wir nach 40 km das Dreiländerdreieck Schengen.
Gleich nach Schengen überquerten die französische Grenze und fuhren auf dem sehr schönen Radweg bis nach Metz.
Bis nach Lyon werden wir den Radweg „La Voie Bleue“ abfahren!
Heute ist unsere erste Übernachtung in einer französischen Jugendherberge.
Hallo, wir hätten euch gerne ein schönes Foto vom Deutschen Eck in Koblenz geschickt! Allerdings, wie ihr auf dem Foto erkennt, gab es wegen einer großen Musikveranstaltung keine Möglichkeit.
Wir haben die Mosel trotzdem gefunden!
Hallo ihr Lieben, heute melden wir uns aus Andernach!
Heute morgen sind wir am Leverkusener Stadion vorbei Richtung Köln gefahren. Durch Köln durch, dann Bonn, Godesberg, Remagen.
Dort lohnt sich der Besuch des Museums „Brücke von Remagen“.
Heute hatten wir bis zum Mittag nur Stadtdurchfahrten!
Über Recklinghausen, Herne und Bochum.
Dann wurde es ruhiger, an der Ruhr entlang Richtung Hattingen. Leider mussten wir diesen schönen Radweg wieder verlassen um mit einer enormen Steigung nach Velbert zu gelangen.
Durch die bergische Schweiz, kurz Wuppertal gestreift um über Solingen hier in Leverkusen-Opladen zu übernachten.
Freuen uns auf den Rhein!
Janette Mannott, Vorstandsmitglied bei der Kinderhilfsorganisation“ Arts by Children – voices for a better world“ (ABC) und ihr Ehemann Berthold Mannott begeben sich auf Spenden-Fahrradtour zugunsten ABC von Lingen nach Spanien.
Am 01. September starten die Beiden ihre Tour über ca. 3000 Kilometer. Die Tour führt von Lingen am Rhein und an der Mosel entlang nach Frankreich. Von da geht es weiter über dem Europaradweg Richtung Lyon und an der Rhone entlang Richtung Mittelmeer – französische Küste, spanische Küste zum Endziel Nerja in Andalusien.
Täglich wird über den Verlauf der Tour – Berichte, Fotos – auf der Homepage der Kinderhilfsorganisation „Arts by Children – Voices for a better world“ berichtet. – www.artsbychildren.org
Die beiden Radler erhoffen sich für jeden gefahrenen Kilometer eine Spende von mindestens einem Euro, so dass am Ende ein Betrag von mindestens 3000,- € zusammen kommt. Unterstützen Sie diese Tour mit einer Spende. Das Spendenkonto ist auf der Homepage veröffentlicht.
Die Spenden kommen zu 100 % den Projekten von Arts by Children in Bolivien, Nepal und Uganda zugute.
Spendenkonto: Deutsche Bank , IBAN DE 17 267700240066039900
Spenden bitte mit dem Vermerk 'Spenden-Tour"
Heute ging es Richtung Haltern am See.
Ab Rheine hatten wir eine sehr lange Radstrecke über den alten Bahnweg in das schöne Münsterland.
Anschließend über Dülmen nach Haltern am See!
Wir haben uns sehr über die vielen guten Grüße gefreut!